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Textilien
Gefährliche Schadstoffe
05.01.2015 | In Bekleidung, wie Textilien und Schuhen, werden immer wieder gesundheitsschädliche Chemi­kalien nachgewiesen, die während der Produktion ein­gesetzt werden. Rückstände und Abbauprodukte der verwendeten Substanzen finden sich in der Umwelt wieder und können sich in der Nahrungskette anrei­chern. Ein Beispiel hierfür sind Nonyl­phenolethoxylate, die als Tenside eingesetzt werden. In der Umwelt werden sie zu hor­monell wirksamen Nonylphenolen abgebaut, die zudem toxisch auf verschiedene Fische wirken.

In Europa ist der Umgang mit besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC), die bei­spielsweise karzinogen, mutagen oder persistent und bioakkumulativ sind, durch die ECHA Kandidaten-Liste nach REACH festgelegt. Diese ermöglicht Unternehmen, gefähr­liche Chemikalien mit endokrin wirksamen Stoffen zu identifizieren und diese gegen harmlose Alternativen auszutauschen. In Asien werden gesundheitsschädliche Chemi­kalien jedoch in der Textilindustrie verwendet, wie Studien von Greenpeace zeigen.

GALAB steht Ihnen bei der chemischen Produktsicherheit Ihrer Artikel als kompetenter Partner zur Seite. Wir bieten Ihnen ein umfassendes Spektrum an Untersuchungsparame­tern, um unerwünschte Inhaltsstoffe in Textilien und Schuhen oder deren Rohstoffen aus­zuschließen. Gerne berät Sie unser Sales-Team!

Auszug aus unseren Leistungen
Acetophenon
Alkylphenole & alkylierte Phenolethoxylate
Dimethylacetamid (DMA)
Dimethylformamid (DMF)
Dioxine
Nonylphenol & Nonylphenolethoxylate
PAK
PCB
Phthalate
Perfluorierte Chemikalien (PFOA, PFOS)
Schwermetalle
Zinnorganische Verbindungen

Link
Greenpeace Studie


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