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Perfluorierte Chemikalien
PFOS und PFOA in Textilien, Sport- und Werbeartikeln
23.05.2014 | Perfluorierte Chemikalien (PFC) werden in einer Vielzahl von industriellen Pro­zessen, z.B. bei der Textil- und Lederproduktion wegen ihrer schmutz- und wasserab­weisen­den Eigenschaften eingesetzt. PFCs sind chemisch und thermisch stabil und finden sich daher persistent in der Umwelt wieder. Rückstände an Perfluoroctansulfonat (PFOS) und Perfluor­octansäure (PFOA), den bekanntesten Vertretern der über 800 Verbindungen umfassenden perfluorierten Tenside, werden immer wieder in Verbraucherprodukten nachgewiesen.

Zum Schutz vor persistenten organischen Schadstoffen wurde der Einsatz von Perfluor­octan­sulfonat (PFOS) in Europa mit der Verordnung (EG) Nr. 850/2004 (Stockholmer Konvention) verboten. Für Textilien gilt ein Grenzwert von 1 µg/qm. PFOA wurde 2013 als besonders be­sorgniserregenden Stoff (SVHC) eingestuft und in die ECHA Kandidaten- Liste nach REACH aufgenommen. Ab Juni 2014 gilt in Norwegen auch für PFOA ein Grenz­wert von 1 µg/qm.

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Umweltbundesamt PFCs


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